Klub Konkret: Böse oder bio – können wir eine bessere Welt kaufen?

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Ende August passierte das hier: ich war mit diesen netten Herren in der „Vegan Avenue“ – Veganz, Dear Goods und Avesu – in Prenzlauer Berg einkaufen. Währenddessen stellte mir der Moderator Daniel Bröckerhoff vom Klub Konkret Fragen zu bewußtem Konsum und Veganismus. Das Ergebnis ist nun auf EinsPlus online zu sehen (ab Minute 4:25).

Zu der gekürzten Antwort im Bericht, ob ich mehr Geld für Essen als früher ausgebe, eine Anmerkung: ja, das mache ich, aber da kannte ich auch noch keine Superfoods, Rohkostschokolade und Kokoswasser. Das sind Lebensmittel, die erst im Lauf der letzten drei Jahre den Weg in meine Küche gefunden haben. Ansonsten besteht mein Einkauf aus sehr viel Gemüse und Obst, das in grünen Smoothies, frischen Säften und der Salatschüssel landet sowie Reis, Nudeln, Quinoa, Kichererbsen, Linsen und Bohnen. Ich habe schon immer gerne in gute Lebensmittel investiert – der Kühlschrank ist und bleibt eben die beste Apotheke.

3 Kommentare

  1. Auch wenn ich manche Kommentare der Passant_innen schwer auzuhalten fand *ommm*, ist der Beitrag insgesamt gelungen :-)
    Und Du Franziska wirkst sehr sympathisch und authentisch, ich möchte bei Deinen Aussagen bitte einmal dick unterstreichen!

  2. Ein tolles Interview und sehr interessanter Beitrag, ich bin jetzt erst dazu gekommen ihn nachzusehen.
    Merkwürdigerweise werde ich auch relativ häufig gefragt, ob ich, seitdem ich vegan esse, mehr Geld ausgebe. Eine Frage, über die ich niemals selbst nachdenken würde, denn was sich im alltäglichen Gebrauch so gut und richtig anfühlt muss für mich nicht hinterfragt werden. Deswegen finde ich Deinen Vergleich mit der Apotheke sehr gut (-;

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