Achtsamkeit mit amo como soy

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In Zusammenarbeit mit amo como soy entstanden / Werbung

2018 raste nur so an mir vorbei. Gerade eben habe ich mir noch Gedanken darüber gemacht, was ich (beruflich) alles erreichen will und schon sitze ich wieder an meinen Schreibtisch, lasse die vergangenen Monate Revue passieren und plane für das kommende Jahr.

Im Rückblick ziehen sich einige rote Fäden durch die letzten elf Monate – einer davon ist Achtsamkeit. Über dieses Wort ist viel gesprochen und geschrieben worden. Auch von mir. Und wenn ich nur einen Satz dazu sagen dürfte, wäre es dieser: Einfach mal Telefon und Computer ausschalten und Kontakt mit sich selbst (oder anderen oder der Natur) aufnehmen.

Im Sommer habe ich bei den Fashion Changers über Achtsamkeit sinniert und was sie für mich bedeutet. Ja, was bedeutet eigentlich dieses achtsame durch den Alltag schreiten, von dem immer alle reden? Besonders gefallen mir diese beiden Synonyme (laut Duden) für Achtsamkeit: Aufmerksamkeit und Konzentration. Aufmerksam sein mir selbst, aber auch meinem Umfeld gegenüber. Und mich konzentrieren. Auf das Hier und Jetzt (eine weitere große Aufgabe neben dem achtsam sein), auf was um mich herum ist und auch auf die eigenen Bedürfnisse.

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Ich tue, was mir wirklich gut tut.

In diesem Jahr habe ich sehr viel über mich selbst gelernt. Was ich will und vor allem was ich nicht will. Auch das hat für mich sehr viel mit Achtsamkeit zu tun. Am wichtigsten war für ich allerdings: ich habe gelernt, danach zu handeln. Nein zu den Dingen zu sagen, die ich nicht will. Das schafft Platz für die Dinge, denen ich ein lautes Ja entgegen rufe. Ob nun beruflich oder privat – in diesem Jahr wurde ich sehr viel klarer mit dem Artikulieren sowie dem Folgen meiner Wünsche und Bedürfnisse.

Zwischendurch habe ich auch immer mal wieder den Kontakt zu mir verloren, denn achtsam zu sein ist Übungssache. Ablenkungen (natürlich auch schöne) lauern ständig überall und oft musste ich aufpassen, dass meine Aufmerksamkeit nicht bei Dingen landet, die eigentlich vollkommen unwichtig sind. Oft kam mir die Achtsamkeit auch wie ein theoretisches Konstrukt vor, dass erst mal auf den Boden der Tatsachen gebracht werden muss, damit es überhaupt tauglich für den Alltag ist und gelebt werden kann.

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Ich liebe mich, so wie ich bin.

Eine Frau, die sich ganz dem (Aus)leben von Achtsamkeit verschrieben hat, ist Schareska Antequera de Friebertshäuser. Ihre Naturkosmetikmarke amo como soy trägt bereits im (spanischen) Namen, was sie ausmacht: sich selbst so zu lieben, wie man ist.

Aufgewachsen ist Schareska in Caracas in Venezuela. Ihre Mutter, eine Unternehmerin, beschäftigte sich schon damals mit natürlichen Körperpflegeprodukten. Schareska’s (informelle) Ausbildung rund um natürliche Rohstoffe sowie heimische (lateinamerikanische) Pflanzen fand damit gleich im mütterlichen Betrieb statt.

Zum Studieren kam Schareska nach Deutschland und war danach lange Jahre für größere und internationale sowie kleinere Kosmetikhersteller tätig. Die BWLerin und ausgebildete Kosmetikerin verwirklichte sich ihren Traum vom eigenen Unternehmen mit der Naturkosmetikmarke amo como soy. In die Entwicklung des ganzheitlichen Konzepts für äußere und innere Schönheit flossen ihre eigene Ausbildung als Kosmetikerin sowie als Life Coach, darüber hinaus natürlich auch all das Wissen aus ihrer Kindheit sowie ihre Expertise aus dem Berufsleben in der Kosmetikindustrie.

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Kosmetik als Anlass zur Selbstliebe

Sich selbst die beste Freundin zu sein, dazu möchte Schareska andere Frauen ermutigen (deshalb heißt ihre Gesichtspflegelinie „mejor amiga“, also beste Freundin). Sich wohl und schön zu fühlen, in der eigenen Haut und mit dem eigenen Spiegelbild. Das beginnt für sie schon bei der Gesichtspflege (oder vielmehr ist die Zeit der Pflege ein schöner Moment und Anlass, sich auf sich selbst zu besinnen). Dort hört die Selbstliebe aber noch lange nicht auf, daher steckt hinter und in amo como soy auch so viel mehr als nur Produkte: Meditation, Achtsamkeit, Selbstreflexion und Affirmationen.

Ich achte auf das Schöne und Gute.

Schon oft habe ich darüber gesprochen, wie wichtig mir am Morgen die Zeit im Bad ist. Das bedeutet nicht, dass ich mich dort stundenlang aufhalte – vielmehr geht es um das Ritual der Pflege. Das Einmassieren eines Öls oder Creme in die Haut hat für mich was Meditatives und durch die wohligen Gerüche bekommt auch meine Stimmung was von der Selbstfürsorge ab.

Und dann ziehe ich (verdeckt) eine der Affirmationskarten und hänge sie mir entweder an den Spiegel oder nehme sie mit an den Schreibtisch. So oder so sehe ich sie im Lauf des Tages immer wieder und lese mir selbst laut vor, was darauf geschrieben steht. Intuitiv zieht man immer die Karte (es sind insgesamt sieben Stück), die man an dem Tag gerade braucht.

Übrigens sagt Schareska was sehr gutes über die Selbstliebe (oft erscheint einem die Beschäftigung mit sich selbst ja sehr egoistisch): „Sich selbst zu lieben heißt nicht, andere aus seinem Herzen auszuschließen. Im Gegenteil.“

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Über die Produkte von amo como soy

Lateinamerikanische Wurzeln treffen auf deutsches Know-how: gemeinsam mit renommierten Dermatologen sowie Biochemikern hat Schareska eine Naturkosmetiklinie „Made in Germany“ entwickelt, die voller Extrakte aus pflanzlichen Samen und Früchten aus Lateinamerika steckt. Wie zum Beispiel Öle aus Sacha Inchi, Buriti, Passionsfruchtsamen und Patauá, die die Haut schützen, nähren und regenerieren.

Die Linie besteht aus fünf Gesichtspflegeprodukten (Hydro Reinigungsmilch, Repair Serum, Regeneratives Gesichtsöl, 24h Gesichtscreme und Creme Maske) sowie einem Parfumstick (der erste in Deutschland mit Fairtrade-zertifizierten Inhaltsstoffen). Der entstand aufgrund der vielen Rückmeldungen von Kundinnen, denn deren Begeisterung für den typischen Duft der Pflegeprodukte inspirierte Schareska zur Entwicklung des Sticks mit fair gehandelter Sheabutter. Für alle, die amo como soy erst mal testen wollen (oder schon Fan und oft unterwegs sind), gibt es auch ein Set für die Reise.

Meine Favoriten sind (natürlich) das Gesichtsöl sowie der Parfumstick, den ich mir im Lauf eines Tages (auch wenn ich nur den ganzen Tag am Schreibtisch verbringe) immer wieder auf die Handgelenke oder hinter die Ohren streiche. Seine Kopfnote (leitet das Duftbild ein): Bergamotte, Passionsblüte, Mandarine. Seine Herznote (das eigentliche Duftbild): Aprikose, Pflaume, Rose, Ylang Ylang. Seine Basisnote (bleibt besonders lange haften): Zedernholz, Zimt, Vanille. Zudem ist er ein echtes Schmuckstück mit seiner hübschen goldenen Hülle.

Alle sechs Produkte sind vegan und zertifiziert mit dem Naturkosmetiksiegel Natrue. Darüber hinaus gehen von jedem verkauften Produkt zwei Euro an das Mädchenheim „Hogar de niñas Cristo viene“ in Santa Cruz de la Sierra in Bolivien. Die Kinder und Jugendliche im Heim unterstützt Schareska bereits seit vielen Jahren vor Ort und aus der Ferne.

Gerade hat Schareska den dritten Geburtstag ihrer Marke gefeiert. Dazu hat sie mit zahlreichen Interviewgästen über Selbstakzeptanz, Mitgefühl, Selbstfürsorge sowie Selbstwahrnehmung gesprochen und natürlich durfte auch Selbstliebe nicht fehlen. Alle Interviews kannst du hier anschauen und zur Feier des Jubiläums ist derzeit das Gesichtspflegeset mit allen sechs Produkten zum Geburtstagspreis erhältlich. Für alle, die sich über die Pflege hinaus noch mehr Zeit selbst schenken wollen, gibt es speziell im Dezember das Gesichtspflegeset mit Coaching von Schareska (wahlweise zum Thema Haut oder innere Schönheit).

 

Fotos: Nora Dal Cero für Veggie Love

Kategorie Beauty, Werbung
Autor

Ich bin Franziska und liebe schöne Dinge. Dazu gehören für mich unbedingt Mode sowie Kosmetik und auch gutes Essen in coolen Restaurants. Aber schön soll es nicht nur für mich sein, sondern auch für andere. Nämlich die Umwelt, Tiere und Menschen. Deshalb: vegan, eco und fair.

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