Meine Nicht-Regeln für einen guten Start in den Tag

Vegane Naturkosmetik Edeka Bluetezeit

In freundlicher Zusammenarbeit mit EDEKA entstanden. #werbung

Kürzlich wurde ich beim Community Talk der Fashion Changers in Berlin gefragt, ob ich ein Achtsamkeitsritual habe. Schon in Vorbereitung auf mein Kurzinterview hatte ich mir viele Gedanken rund um das derzeit omnipräsente Schlagwort gemacht und überlegt, wie und ob ich Achtsamkeit tatsächlich in meinem Alltag lebe.

Die Smartphone-Falle

Sehr lange ging mein erster Griff morgens als Erstes zum Smartphone und dort zielstrebig zur Plattform mit den schönen Bildern. Keine drei Minuten später habe ich mich auch schon wie die größte Verliererin aller Zeiten gefühlt, dabei lag der ganze Tag noch vor mir wie eine unberührte Schneedecke. Die ganze Welt hatte schon meditiert, Yoga geübt, war joggen, hat in ihr Achtsamkeitstagebuch geschrieben, grüne Säfte gepresst und bunte Smoothie Bowls zubereitet – während ich es gerade mal geschafft hatte, meine Augen aufzumachen.

Mein erster Schritt: Entzug. Je weniger ich morgens zuerst auf das Leben der anderen geschaut habe, desto bewusster wurde mir, wie mein eigener Start in den Tag aussehen soll. Da ich eigentlich kein großer Fan von Regeln, dafür umso mehr von Listen bin, kommt hier meine Nicht-Regel-Liste für einen guten Morgen.

Und weil der Start in den Tag eigentlich schon am Vorabend und mit dem Einschlafen beginnt, halte ich mich auch dabei vom Telefon fern und lese – fast schon ganz altmodisch –im Bett ein Buch.

Mein guter Start in den Tag

Mein Wecker klingelt jeden Morgen um die gleiche Zeit. Lange fand ich das doof (neben Regeln finde ich nämlich auch Routine nicht so prickelnd), inzwischen wache ich automatisch schon ein paar Minuten vor dem Klingeln auf.

Nach Lust und Laune ziehe ich gleich nach Aufstehen Öl. Das ist nicht nur gut für die Mund- und Zahnhygiene, sondern auch fürs Immunsystem (besonders im Herbst und Winter).

Nach dem Zähneputzen geht es weiter in die Küche und dort direkt zum Espressokocher. Kürzlich habe ich eine Kaffeesorte entdeckt, die mich sogar meinen heiß geliebten Matcha vergessen lässt und schon abends Vorfreude auf den Morgenkaffee weckt.

Und manchmal muss ich doch auch mit mir selbst streng sein und mir gewisse Dinge verordnen, von denen ich weiß, dass sie mir sehr gut tun. Ich habe also morgens die Wahl zwischen Meditation, Stretching und ein paar Yogaübungen oder einem Ausflug mit dem Rad oder zu Fuß zum See. Eins davon muss jeden Morgen sein (es dürfen auch zwei Sachen kombiniert werden, so streng bin ich auch wieder nicht). Ganz wichtig: ich überlege bereits am Abend vorher, was es sein wird. Sonst bin ich morgens viel zu lange mit der Entscheidungsfindung beschäftigt.

Du bist, was du cremst

Das Ritual mit dem für mich morgens alles steht und fällt, weil es meine Stimmung und vor allem mein Wohlbefinden immens beeinflusst, ist die Zeit im Badezimmer. Unter der Dusche habe ich immer die besten Ideen und Einfälle. Auch die Lösung für so manches Problem oder Herausforderung kommt mir, wenn ich unter fließendem Wasser stehe (dann fließen offenbar auch die Gedanken besser). Und hier kommt eine Regel, die ich tatsächlich nie breche: ich creme mich jeden Morgen von Kopf bis Fuß ein. Ein bisschen ist das wie ein duftiger Schutzanzug, der mich gut durch den Tag bringt.

Und natürlich gehört zu einem achtsamen Umgang mit sich selbst auch, Wert darauf zu legen, womit die eigene Haut bei der Pflege in Berührung kommt. Dass meine Wahl dabei immer auf Naturkosmetik fällt, ist natürlich nicht überraschend.

Bluetezeit Edeka Naturkosmetik Vegan I Veggie Love

Blüte-Zeit: die neue vegane Naturkosmetiklinie von EDEKA

Überrascht wurde dagegen ich von EDEKA und zwar mit einer guten Nachricht. Bisher dachte ich bei EDEKA zuerst an die große Abteilung mit buntem Obst und Gemüse in meinem Markt und an die inzwischen sehr vielfältige Auswahl an veganen Lebensmitteln. Soeben hat EDEKA seine erste eigene Naturkosmetiklinie mit dem hübschen Namen „Blüte-Zeit“ lanciert.

Ein Schritt, der viel Sinn macht. Denn von innen sorgen zum Beispiel die derzeit reifen Brombeeren sowie Heidelbeeren und Blattgrün wie Salate (hat ebenfalls gerade Saison) für schöne Haut und natürliche Schönheit. Nun unterstützt EDEKA mit den Produkten von Blüte-Zeit und deren pflegenden Bio-Inhaltsstoffen auch die äußere Schönheit.

Edeka Bluetezeit Naturkosmetik Bio Vegan

Alle Pflegeprodukte für Gesicht und Körper sind vegan, frei von Tierversuchen und enthalten keine Silikone, Parfüm oder Parabene. Sie sind mit dem Label von Natrue als echte Naturkosmetik ausgezeichnet und werden in Deutschland hergestellt. Ein paar Lieblinge aus der Linie habe ich auch schon auserkoren: das erfrischende Duschgel mit Bio-Limonenminze (der Duft macht wacht und gute Laune), das Feuchtigkeitsshampoo mit Bio-Traube sowie Bio-Hopfen (gibt meinen Haaren Glanz) und die pflegende Körpermilch mit Bio-Malvenblütenextrakt (pflegt sanft und duftet dezent).

Meine Antwort auf die Frage mit dem Achtsamkeitsritual lautete übrigens: Einfach mal (das Telefon) abschalten, um wieder (auf) die eigene innere Stimme hören. Dann merkt man auch schnell wieder, was einem wirklich gut tut. Mit diesen Nicht-Regeln ist mir das ganz gut gelungen, wie ich finde. Der frühe Start in den Tag und die Zeit am Morgen trägt bei mir jedenfalls zur guten Stimmung und damit auch zu einem guten Tag mit viel Wohlbefinden bei.

Kategorie Beauty, Werbung
Autor

Ich bin Franziska und liebe schöne Dinge. Dazu gehören für mich unbedingt Mode sowie Kosmetik und auch gutes Essen in coolen Restaurants. Aber schön soll es nicht nur für mich sein, sondern auch für andere. Nämlich die Umwelt, Tiere und Menschen. Deshalb: vegan, eco und fair.

2 Kommentare

    • Hallo Herbstbeauty – die Körpermilch zieht sehr rasch ein und ist dennoch sehr pflegend. Viele Grüße!

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