Der schöne Freitag // Mineralischer Sonnenschutz von i+m Naturkosmetik

Der schoene Freitag I Veggie Love

In Zusammenarbeit mit i+m Naturkosmetik // Anzeige 

Vor ein paar Jahren habe ich den „schönen Freitag“ eingeführt und zwar mit solch einem Enthusiasmus, dass ich gleich darüber geschrieben habe. Inspiriert wurde ich dazu von einigen Unternehmerinnen, die in einem gemeinsamen Video über die Strukturierung ihres Arbeitsalltags sprachen. Ein Thema, das mich seit Beginn meiner Selbständigkeit vor über neun Jahren begleitet.

Alle drei hatten eins gemeinsam: am Freitag arbeiteten sie entweder gar nicht oder nur den halben Tag. Das fand ich grandios. Ich tendieren nämlich dazu, im Arbeitsalltag viel zu wenig Pausen zu machen und keine Auszeiten zu nehmen.

So entstand meine Idee vom „schönen Freitag“. Freitags wollte ich Dinge tun, die ich sonst unter der Woche nicht unbedingt mache und die mir Freude bereiten. Ein ausgedehntes Frühstück mit einer Freundin im Lieblingscafé, ohne dass eine von uns auf die Uhr wegen eines Folgetermins linsen muss. Ins Museum gehen und endlich die Ausstellung besuchen, die ich so schon lange anschauen wollte. Oder einfach aufs Fahrrad setzen und in die Natur radeln. So die Theorie. In der Praxis habe ich das genau dreimal gemacht –  wenn überhaupt.

Irgendwann waren meine Freitagspläne wieder in Vergessenheit geraten. Bis die alljährliche Ferien-Frage aufkam. Ihr kennt diese Zeiten sicherlich, in denen verstärkt über die Ferien-Planung gesprochen wird: vor Weihnachten sowie Neujahr und eben kurz vor dem Sommer. Wie so oft hatte ich keine Pläne, schliesslich lebt es sich gerade im Sommer am Bodensee besonders gut. Statt Ferien schlich sich allerdings der freie Freitag wieder in mein Bewusstsein.

Erst war es gar nicht so einfach, mich für einen halben oder ganzen Tag vom Schreibtisch loszueisen. Zu tun gibt es schliesslich immer irgendwas: auf Instagram sollte ich mal wieder posten, nur noch schnell die drei Emails schreiben, hier brauche ich dringend eine kreative Idee für eine neue Text-Serie, der Artikel sollte schon längst fertig sein und so weiter. Und so verging Woche um Woche und immer wieder habe ich die Mini-Auszeit verschoben.

Bis ich an einem besonders sonnigen und schönen Freitagmorgen endlich meine eigenen Faxen dicke hatte. Der Plan: die Bayerische Riviera erkunden. Bedeutet konkret: von Konstanz eine dreistündige Bootsfahrt nach Lindau unternehmen und dort den sechs Kilometer langen Uferabschnitt entlang laufen, der sich Bayerische Riviera nennt und von malerischen Villen und einem schönen Park gesäumt wird.

Schon nach den ersten Minuten auf dem Schiff merke ich: das fühlt sich wie Ferien an. Was für ein grandioser Luxus, den Tag blau zu machen! Blau ist ohnehin die Farbe des Tages: blauer Himmel und blaues Wasser so weit das Auge reicht. In Lindau angekommen glüht die Sonne ohne die kühle Brise des Fahrtwindes ziemlich und ich bin froh, nach einigen Kilometern den Lindenhofpark mit riesigen und schattenspendenden Bäumen zu erreichen. Ich finde eine leere Parkbank – inklusive Seeblick und Schatten – für meine Mittagspause. Selten haben Sandwiches und Obst so gut geschmeckt wie mit diesem Blick auf eine Landschaft, die in der Tat sehr an die (italienische) Riviera erinnert.

Den ursprünglichen Plan, abends mit dem Zug nach Konstanz zurück zu fahren, habe ich schnell wieder verworfen. Zu verlockend war die Aussicht auf weitere Stunden auf dem Wasser und darauf, einen spektakulären Sonnenuntergang vom See aus zu beobachten. Wieder im Konstanzer Hafen angekommen war ich zwar komplett erschöpft vom langen Tag mit Wind, Sonne und den vielen gelaufenen Kilometern, allerdings war ich schon lange nicht mehr so zufrieden. Ein Hoch auf Mini-Auszeiten im Alltag!

Begleitet und zuverlässig geschützt bei über 30 Grad, wolkenlosem Himmel und schönstem Sonnenschein haben mich die beiden Sonnencremes von i+m Naturkosmetik. Dass der Schutz vor UVA (für die Hautalterung verantwortlich) sowie UVB (das sind die, die die Haut bräunen) Strahlen wichtig sind, muss ich sicherlich nicht erklären. Dank der vielen Geräte, mit denen wir uns teilweise den ganzen Tag umgeben, gibt es inzwischen sogar noch eine weitere Strahlenart, die schädlich auf die Haut (vor allem im Gesicht) wirken kann: das blaue Licht von Bildschirmen. Die gute Nachricht: die Sonnencreme fürs Gesicht von i+m schützt vor allen drei Strahlenarten. Zudem hinterlässt dieser in der Naturkosmetik übliche mineralische Sonnenschutz keine weißen Spuren auf Gesicht und Körper.

i+m Naturkosmetik Sonnencreme Vegan Mineralischer Sonnenschutz I Veggie Love

Wissenswertes über den mineralischen Sonnenschutz von i+m Naturkosmetik:

Mineralischer Sonnenschutz legt sich auf die Haut und reflektiert wie ein Spiegel das Licht, so dass Sonnenstrahlen nicht in die Haut eindringen. Die Sonnenschutzpflege schützt mit den mineralischen Pigmenten Zinkoxid sowie Titandioxid (ohne Nanopartikel) vor UV-Strahlen. Diese mineralischen Pigmente dringen ebenfalls nicht in die Haut ein, sondern bleiben auf der Hautoberfläche liegen.

Mineralischer Sonnenschutz wirkt sofort nach dem Auftragen und muss theoretisch nicht erneuert werden. Allerdings kann er durch Schwitzen oder Schwimmen abgerieben werden und deshalb sollte zur Sicherheit regelmäßig nachgecremt werden.

Der mineralische Filter ist stabil, das heisst – selbst wenn man das Produkt nicht in einer Saison aufbraucht – bleibt der Sonnenschutz weiterhin in gleicher Höhe erhalten. Chemischer Sonnenschutz dagegen „zerfällt“ bei längerem Aufbewahren auch in der Flasche und so wird sein Lichtschutzfaktor über die Zeit immer niedriger.

Er reizt nicht: weder die Umwelt, denn er ist korallenfreundlich und unschädlich für Wasserorganismen und Gewässer. Und auch nicht die Haut, zum Beispiel bei Sonnenallergie.

Der Sun Protect Sonnenschutz von i+m Naturkosmetik ist für helle sowie dunkle Hauttypen geeignet.

Die Sonnenmilch für den Körper ist im Vergleich dickflüssiger, die Sonnencreme für das Gesicht ist etwas leichter formuliert. Beide haben LSF 30 und schützen mit UVA sowie UVB Filtern (die Gesichtscreme hat darüber hinaus zusätzlich Anti-Blue-Light-Schutz).

Die Sun Protect Produkte sind wasserfest und vegan. Das enthaltene Sonnenblumenkernöl pflegt die Haut geschmeidig glatt und erhält ihre Feuchtigkeit. Pflanzliches Vitamin E wirkt antioxidativ und zellschützend. Die Sonnenmilch für den Körper enthält zudem Aloe Vera Extrakt, das dem Austrocknen der Haut vorbeugt und zusätzlich Feuchtigkeit spendet.

Empfehlung der zu verwendeten Menge, um ausreichend geschützt zu sein: Etwa eine Fingerlänge (Creme) für das Gesicht und pro Körperteil die Länge Mittelfinger bis zum Ende des Handtellers.

Bei täglicher Benutzung: Idealerweise sollte bei mineralischem Sonnenschutz die Creme immer die oberste Schicht sein. Wenn zum Beispiel ein oder mehrere Schichten Make-up über die Sonnencreme aufgetragen werden, kann sich die Sonnenschutzzeit verringern. Deshalb ist es hier ganz besonders wichtig, eine ausreichend große Menge der Sonnencreme zu benutzen.

Ein Tipp für die Anwendung im Gesicht: Die Haut mit Gesichtswasser oder Hydrolat befeuchten, so lässt sich die Sonnencreme bei trockener Haut leichter auftragen.

Bei i+m aufgeschnappt: Prinzipiell spricht nichts dagegen die für den Körper entwickelte Sonnenmilch auch für das Gesicht zu benutzen, denn sie schützt die Gesichtshaut selbstverständlich ebenso zuverlässig wie die am Körper. Die Sonnencreme Gesicht ist allerdings speziell auf die Bedürfnisse der Gesichtshaut abgestimmt und mattiert zusätzlich (und enthält eben auch den Filter für Blaulicht).

Für alle, die noch mehr wissen wollen: wie sich mineralischer Sonnenschutz im Detail von chemischem Sonnenschutz unterscheidet, erklärt i+m hier ganz ausführlich.

Die beiden Cremes sind bei mir recht schnell treue Sommer-Begleiterinnen geworden. Arme und Hände (sowie Beine und Füsse) kriegen bei mir auch für den Gang auf den Markt oder ins Café eine Portion Sonnenschutz ab, das Gesicht selbstverständlich ebenso. Flecken auf der Kleidung gab es dabei nie, ebenso wenig sah ich je kalkig aus. Und eine glänzende Nase habe ich bei sommerlichen Temperaturen ohnehin, daran ändert auch das Benutzen oder Nicht-Benutzen einer Sonnencreme was und dann präferiere ich ehrlich die geschützte Variante deutlich.

Noch mal zurück zum „schönen Freitag“. Diese Mini-Auszeit unterliegt natürlich überhaupt keinen Regeln und muss nicht unbedingt am Freitag statt finden. Vielmehr geht es – zumindest für mich – darum, mir als Selbständige mehr Freiräume zu schaffen. Und das eben nicht nur am Wochenende, sondern ganz bewusst unter der Woche. Denn so eine Mini-Auszeit am Freitag, Mittwoch oder Montag hat ihre ganz eigene und besondere Qualität.

Denn auch wenn man einer Arbeit nachgeht (ob nun frei oder angestellt), die man richtig, richtig gut findet, braucht man Pausen. Schon als Berufseinsteigerin und Angestellte habe ich das gerne vergessen und sass viel zu oft am Wochenende im Büro. Und auch in der Freiheit der Selbständigkeit muss ich mich oft selbst an Pausen erinnern. Quatsch finde ich übrigens solche „inspirational quotes“ à la: mach, was du liebst und du wirst keinen Tag deines Lebens arbeiten. Das suggeriert doch, dass man nie genervt oder fertig von der Arbeit sein darf. Geschweige denn mal davon Abstand davon haben will. Dabei braucht Kreativität doch auch Raum und Zeit, um sich zu entfalten.

In diesem Sinne: schönen Freitag!

P.S. Noch mehr Bilder und Videos vom Ausflug an die Bayerische Riviera sind in meinen Instagram Story Highlights gespeichert.

Kategorie Beauty, Werbung
Franziska
Autor

Ich bin Franziska und liebe schöne Dinge. Dazu gehören für mich unbedingt Mode sowie Kosmetik und auch gutes Essen in coolen Restaurants. Aber schön soll es nicht nur für mich sein, sondern auch für andere. Nämlich die Umwelt, Tiere und Menschen. Deshalb: vegan, eco und fair.

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