Detox Delight: Der Beginn

Lange erwartet und heute war es endlich soweit: der Start von sieben Tagen „Juice Delight Detox“ mit Detox Delight.

  • Warum mache ich das?

Gründe für eine Auszeit von fester Nahrung gibt es viele: ich habe eine Weile nicht auf eine ausgewogene Ernährung geachtet, viel um die Ohren, wenig Schlaf und dann kommt bei mir immer sehr schnell der Punkt, an dem ich mich in meiner Haut nicht mehr wohl fühle, keine Energie habe und meine Kreativität auf der Strecke bleibt. Dinge, die ich nicht mag und deshalb ganz schnell wieder ändern will. Ernährung spielt für mein Wohlbefinden eine entscheidende Rolle und nichts gibt mir schneller und besser Energie als eine Weile zu entgiften – idealerweise mit Unterstützung. So eine Unterstützung ist Detox Delight, denn ich muss nichts tun außer meine Lieferung mit Säften in Empfang nehmen, sie trinken und mich um mich selbst kümmern. Ein echter Luxus.

  • Was bedeutet Juice Delight Detox?

Sieben Tage lang bekomme ich für jeden Tag jeweils fünf Säfte plus eine Nuss- oder Mandelmilch als Abendessen geliefert. Das sind insgesamt fast drei Liter Flüssigkeit – dazu kommt noch das ein oder andere Glas Wasser oder Tee zwischendurch. Die Säfte kommen mit Menüplan und sind in der Reihenfolge aufeinander abgestimmt. Heute habe ich schon die Farben des Regenbogens getrunken: von Orange, Gelb, Pink, Grün, Rot über Lila – aus Äpfeln, Karotten, Trauben, Fenchel, Zitrone, Brokkoli, Spinat, Sellerie, Weizengras, Zucchini, rote Beete…

  • Die Unterstützung

Detox Guide für die Vor- und Nachbereitung sowie die Zeit der Entgiftens und sogar ein Merkblatt mit Snacks, die ich Fall des akuten Hungers und „Notfalls“ essen könnte, ohne dass dabei die Entgiftung leidet. Und dann natürlich die Säfte: frisch zubereitet aus unbehandelten Zutaten, keine künstlichen Zusätze oder Aromastoffe und pasteurisiert werden sie auch nicht. Richtig gelagert (kühl, vor Licht geschützt) sind sie bis zu vier Tage haltbar.

  • Was sollte man beachten?

Ich habe schon oft und auch lange gefastet und kann aus eigener Erfahrung sagen: Zwei Entlastungstage im Vorfeld und Darmreinigung mit beispielsweise Bittersalz wirken Wunder und verhindern Hungergefühle während der Kur. Habe ich dieses Mal nicht gemacht – gestern musste es unbedingt noch ein riesiger Becher Kaffee im Park sein und ein großes Abendessen. Die Folge: Hunger ab dem Nachmittag. Trinke also viel Fencheltee. Außerdem habe ich alle Säfte am Schreibtisch getrunken und währenddessen gearbeitet – mache ich morgen nicht mehr, da konzentriere ich mich nur auf das, was ich gerade tue: Saft trinken.

  • Fazit nach dem ersten Tag

Auch wenn mein Start nicht exakt nach Lehrbuch verlief, geht’s mir sehr gut und ich freue mich auf die weiteren Tage. Eins habe ich sehr schnell gelernt: da die Säfte kühl gelagert werden, nehme ich sie etwa zwei Stunden vor dem eigentlichen Trinken aus dem Kühlschrank, dann haben sie eine angenehme Temperatur. Und fast am Allerwichtigsten: die Säfte und die pflanzliche Milch sind mehr als köstlich.

Ebenfalls zu meinem Juice Delight Detox: Der Zwischenbericht und das Ende.

Kategorie Food
Autor

Ich bin Franziska und liebe schöne Dinge. Dazu gehören für mich unbedingt Mode sowie Kosmetik und auch gutes Essen in coolen Restaurants. Aber schön soll es nicht nur für mich sein, sondern auch für andere. Nämlich die Umwelt, Tiere und Menschen. Deshalb: vegan, eco und fair.

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