Frühmesner: Pflege mit der Kraft der Kräuter

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Seit Anbeginn der Menschheit haben Philosophen, Mönche, Alchemisten, Hexen und Magier, Naturwissenschaftler und Mediziner versucht, die Geheimnisse von Pflanzen und Kräutern zu entschlüsseln, um sich ihre Wirkung bei der Heilung von Krankheiten und für die Schönheitspflege zunutze zu machen. Ihre heilende und pflegende Kraft einzusetzen, hat eine lange Tradition – diese gilt es zu wahren und gleichzeitig in unsere moderne Zeit zu transportieren.

Tradition bewahren und in der Moderne leben

Genau dieser Gedanke spiegelt sich in der Philosophie von Frühmesner wider. Die Anfänge der Naturkosmetikmarke liegen im 13. Jahrhundert als sich jeden Morgen in der Früh ein Priester auf den Weg vom Mönchshof in Traben-Trarbach zur nahe gelegenen Burg machte, um dort für den Grafen die Frühmesse zu lesen. Auf diese Zeit geht der Name des Unternehmens zurück, das 1931 mit einem Kurbadeöl aus Pflanzen- und Heilkräutern seine Anfänge nahm.

Auf die Verwendung von natürlichen und ökologisch wertvollen Inhaltsstoffen legt Frühmesner damals wie heute großen Wert. Deshalb stecken in den Masken, Duschen, Badeölen und –salzen wohltuende und gesundheitsfördernde Kräuter und Pflanzen. Sechs davon möchte ich näher vorstellen.

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Johanniskraut

Mit ihren gelben Blütenblättern leuchtet Johanniskraut im Sommer mit der Sonne um die Wette. Die Blätter sind so beschaffen, dass die Pflanze besonders viel Licht aufnehmen kann. Es verwundert deshalb nicht, dass Johanniskraut therapeutisch zur Aufhellung der Stimmung und gegen leichte Depressionen eingesetzt wird. Verwendet werden die Blüten und das blühende Kraut, die frisch oder getrocknet, als Tinktur und Öl zum Einsatz kommen. Kosmetisch wirkt Johanniskraut entzündungshemmend, beruhigend und heilend bei trockener und zu Ekzemen neigender Haut. Sogar die Heilung von Verletzungen und Wunden soll die Pflanze beschleunigen.

Lindenblüten

Bei den alten Griechen galt die Linde als Baum der Aphrodite, der Göttin der Liebe und Schönheit. Auch die Germanen sahen sie als heiligen Baum an. Heute werden Lindenbäume auch dazu gepflanzt, um Straßen und Plätze zu begrünen. So findet man sie häufig in Parks und an öffentlichen Plätzen. Zum Einsatz kommen auch hier die Blüten der Pflanze, die im Juni und Juli gesammelt werden. Ob frisch oder getrocknet als Tee oder im Bad wirken sie beruhigend auf die Nerven, gegen Angst und Schlaflosigkeit sowie stärkend auf die Abwehrkräfte. Auch äußerlich angewendet entfalten sie ihre beruhigenden Eigenschaften auf die Haut.

Gemeinsam wirken Johanniskraut und Lindenblüten in der Kräutermaske mit Anti-Stress-Effekt und unterstützen die Haut dabei, ihre natürliche Balance wiederherzustellen.

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Arnika

Dieses seltene Kraut ist vor allem in Höhen über 800 Meter zu finden und steht unter Naturschutz (Arnika darf deshalb nicht selbst gesammelt werden). Während ihrer Blütezeit im Sommer verwandelt Arnika Wiesen in duftende Landschaften. Neben dem angenehm herben Duft der gelben Blume ist sie auch für ihre Erste-Hilfe-Heilwirkung bekannt. Als Tinktur oder Salbe auf Verletzungen wie Prellungen, Zerrungen, Schwellungen oder auch Verstauchungen aufgetragen, trägt Arnika zur schnelleren Heilung und Linderung von Entzündungen bei. Verwendet werden können die Blüten sowie die Wurzeln der Pflanze.

Wacholder

Die kleinen Wacholderbeeren kennen viele sicherlich als Gewürz im Sauerkraut. Sie wachsen an einem Strauche, dessen Nadeln spitz und stachelig sind. Die antiseptische Wirkung des Wacholders machten sich Menschen bereits im Mittelalter zunutze als Europa von der Pest befallen war – der Rauch beim Verbrennen des Holzes sollte die Krankheit eindämmen und vertreiben. Äußerlich angewendet wirkt Wacholder erfrischend auf Körper und Geist sowie gegen Rheuma und Gelenkschmerzen. Wacholderöl hilft zudem bei Muskelverspannungen und Hauterkrankungen wie Neurodermitis.

Die aus den getrockneten Arnikablüten und Wacholderbeeren gewonnenen ätherischen Öle wirken gleichzeitig lindernd und kräftigend. Gemeinsam werden sie bei Frühmesner für die Kräuterdusche, das Kräuterölbad und das Kräuterbadesalz verwendet.

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Hanf

Die Hanfpflanze ist eine der ältesten bekannten Kulturpflanzen. Ursprünglich stammt sie aus Mittelasien und wurde später auch in Europa kultiviert. Die weltwirtschaftliche Bedeutung von Hanf war enorm: Blüten, Blätter, Fasern und Samen wurden im Textilgewerbe für Stoffe, im Schiffsbau für Seile und Segeltuch sowie in der Medizin und als Nahrungsmittel verwendet. Mit der Einführung von Baumwolle und später Kunstfasern verlor Hanf seine Stellung am Weltmarkt. Darüber hinaus führte sein Gehalt am Rauschmittel Tetrahydrocannabinol (THC) zu einem Anbauverbot. Heute dürfen nur solche Hanfsorten angebaut werden, deren THC-Gehalt unter 0.3 Prozent liegt. Das in der Kosmetik verwendete Hanföl wird aus den Samen (botanisch gesehen sind es Nüsse) der Pflanze kalt gepresst. Dank der hohen Konzentration an ungesättigten Fettsäuren ist es ein besonders wertvolles Pflegeöl, das mit seinen entzündungshemmenden Eigenschaften Spannungsgefühl der Haut und Juckreiz lindert. Besonders reifer Haut kommt die regenerierende und zellerneuernde Wirkung zugute. Ein weiterer Pluspunkt: es zieht rasch ein und macht die Haut weich und geschmeidig.

Ginkgo

Die Ginkgobäume, die wir heute kennen, existieren in dieser Art bereits unverändert seit Millionen von Jahren. Unverkennbar sind seine fächerförmigen und zweiteiligen Blätter, die im alten China als Zahlungsmittel verwendet wurden. In der Medizin und Kosmetik kommen heute auch die Blätter zum Einsatz, aus denen ein Extrakt gewonnen wird. Ginkgo wirkt sich positiv auf die Durchblutung und das Gedächtnis aus und findet deshalb in der Medizin häufig bei der Behandlung von älteren Patienten Verwendung. In der Kosmetik wirkt die Pflanze hautstraffend, sie fördert die Zellerneuerung und Durchblutung und sorgt damit für eine strahlende Haut.

Frühmesner setzt deshalb in der glättenden Kräutermaske sowie der entspannenden Kräuterdusche auf die pflegende Wirkung von Hanf und Ginkgo.

In allen Produkten von Frühmesner steckt die Kraft von Kräutern und Pflanzen. Nicht drin sind: Mineralöle, Silikone, Parabene, Farb- und Konservierungsstoffe. Die Produkte tragen eine Zertifizierung des Naturkosmetiksiegels Natrue und zudem die Veganblume.

Bleibt am Ende nur noch die Frage: welche Kombination von Pflanzen spricht dich am meisten an und zu welchem der Produkte würdest du greifen?

 

Fotos & Collage: Lydia Hersberger für Veggie Love

In guter Zusammenarbeit mit Frühmesner entstanden. #werbung

Kategorie Beauty
Autor

Ich bin Franziska und liebe schöne Dinge. Dazu gehören für mich unbedingt Mode sowie Kosmetik und auch gutes Essen in coolen Restaurants. Aber schön soll es nicht nur für mich sein, sondern auch für andere. Nämlich die Umwelt, Tiere und Menschen. Deshalb: vegan, eco und fair.

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