Jivamukti Canteen

Vor ein paar Wochen war ich bei Jivamukti Yoga in der Brunnenstraße 29 in Berlin Mitte. Aber nicht auf der Matte, sondern zum Essen. Dort gibt es nämlich seit vergangenem Jahr die Jivamukti Canteen. Die beiden Gründer von Jivamukti, Sharon Gannon & David Life, setzen sich sehr für eine friedliche und achtsame Lebensweise gegenüber allen Menschen, Tieren und der Umwelt ein – im Café ist somit alles vegan & bio.

Die Jivamukti Canteen

Was gibt es: Grüne Smoothies und frische Säfte. Suppen, Salate & Sandwiches. Birchermüsli, Obst, Energiebällchen und Snacks. Dazu Kaffee, Tee, Chai, Kokoswasser, Saft, Limonade oder gefiltertes Wasser. Vegan/Bio/Fairtrade/Saisonal.

Es gibt eine große Couch sowie einen großen Holztisch zum Sitzen und Essen. Das Café ist gleichzeitig auch der Eingangsbereich für das Yogastudio und die Gäste sind zum Großteil Yoginis & Yogis. Selbstverständlich sind alle anderen ebenso herzlich willkommen. Wir waren bei unserem Besuch allein im Café – zu Beginn und am Ende von Stunden ist es mit Sicherheit sehr viel trubeliger. Neben dem Café gibt es Yogabekleidung, Matten, Bücher und anderes Zubehör zu kaufen.

Mit der reizenden Bedienung haben wir ausgiebig über veganes Essen in Berlin, Restaurants und Cafés gesprochen. Und natürlich über Veganismus und Yoga. Beim nächsten Mal dann also doch zuerst auf die Matte und danach erst ein leckeres Sandwich.

Jivamukti Canteen
Brunnenstraße 29, Berlin Mitte

 

Kategorie Food
Autor

Ich bin Franziska und liebe schöne Dinge. Dazu gehören für mich unbedingt Mode sowie Kosmetik und auch gutes Essen in coolen Restaurants. Aber schön soll es nicht nur für mich sein, sondern auch für andere. Nämlich die Umwelt, Tiere und Menschen. Deshalb: vegan, eco und fair.

2 Kommentare

  1. Echt gute Seite und eine tolle Idee. Leider ist bei unserer Wohlstandsgesellschaft die Einstellung zum Essen total in Vergessenheit geraten.

    Das Schlachten an und für sich und die Körper geschlachteter Tiere sind für uns Menschen etwas im höchsten Grade Naturwidriges und Widerwärtiges. Kein Kind kann mit ansehen, wie ein Tier geschlachtet wird, ohne tiefsten Abscheu und Ekel zum Ausdruck zu bringen. Tiere zu töten, um sie zu essen, das streitet gegen angeborene Instinkte und gegen die ethischen und ästethischen Grundzüge des Menschen.

    Würden alle die, die täglich Fleisch essen, gezwungen sein, die Tiere selbst zu töten und abzuschlachten, so würde das Fleischessen schnell aussterben, zum Nutzen der Volksgesundheit und zu unendlichem Segen für die Körper- und Geisteskultur.

    Da ich mich auch mit dem Thema „gesunde Ernährung“ befasse und ich vor ein paar Monaten erfahren habe, dass unser Organismus überhaupt nicht für Fleisch, Fisch oder Eier geschaffen wurde, habe ich sofort darauf verzichtet dieses zu essen.

    Fleisch, Fisch und Ei haben alle drei das Eine gemeinsam, dass sie schnell verderben und in Fäulnis übergehen, wobei starke und gefährliche Gifte erzeugt werden. Dies findet bei Fleischesser im Darmkanal statt und ist die Hauptverantwortung für die so häufig vorkommende Verstopfung und der widerwärtige Geruch der menschliche Exkremente, welche nachweislich bei z.B. lacto-vegetarischer oder veganer Kost verschwinden.

    Ein einziges Gramm Beefsteak enthält nicht weniger als 1,.5 Millionen Fäulnisbazillen, Schweinefleisch 2,9 Millionen, Rinderleber 31 Millionen, Hamburger 75 Millionen.

    Das merkwürdige ist jedoch, das ein Gramm des so hochgepriesenen Fisches noch mehr enthält, nämlich 125 Millionen und dass ein Gramm eines mehrere Tage alten Eies alle Rekorde schlägt mit 150 bis 220 Millionen.

    Hinzu kommt, dass gerade Eigelb, das als besonders „nützlich“ angesehen wird, genau wie Fleisch und Fisch reich ist an Krebs bildenden Toxin Cholesterol, welches bei allen Krebskranken im Blut und in den Krebsgeschwulsten vorkommt und das nunmehr als das „grundlegende Toxin“ bei fast allen Krankheiten angesehen wird.

    Beste Grüße
    Jürgen

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